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Weiberkram. Erfolge, Widersprüche, Visionen feministischer Bewegung (Podiums Diskussion Trailer) Erfolge, Widersprüche, Visionen feministischer Bewegung Podiumsdiskussion mit Andrea Trumann, Helke Sander, Charlott Schönwetter und Sonja Eismann Mittwoch, 25. Februar 19:00 - 21:00 im Lido Berlin. Nach über hundert Jahren Frauenbewegung wird die Behauptung, Frauen* seien mittlerweile komplett gleichgestellt, immer lauter. Schließlich haben wir eine weibliche Bundeskanzlerin, es werden Quoten für Unternehmensvorstände diskutiert und Familienfreundlichkeit wird selbst im Militär zum Thema. Viele dieser Fortschritte haben wenig mit der Lebensrealität der meisten Frauen* und unserer Vorstellung einer feministischen Zukunft zu tun. Sind sie trotzdem Schritte in die richtige Richtung? Die feministische Bewegung ist durch eine große Pluralität und Widersprüchlichkeit von Ansätzen, Konzepten und Gruppen gekennzeichnet. Während Femen Weiblichkeit zur Geltung verhelfen will, versuchen Queer-Gruppen diese Weiblichkeit zu dekonstruieren. Der Pop-Feminismus mit Protagonist*innen wie Beyonce und die konfrontative Inszenierung weiblicher Sexualität von Miley Cyrus oder Charlotte Roche landen voll im gesellschaftlichen Mainstream. In welchem dieser Ansätze steckt emanzipatorisches Potential? Welche Strategien und Visionen haben wir für eine feministische Zukunft? Wir haben Feminist*innen eingeladen, um mit ihnen über Erfolge, Widersprüche und Visionen feminitischer Bewegung zu diskutieren Die Podiumsteilnehmerinnen: Andrea Trumann Die Autorin kritisiert in ihrem Buch „Feministische Theorie. Frauenbewegung und weibliche Subjektbildung im Spätkapitalismus“ staatlich institutionalisierten Feminimus ebenso wie die Queer-Bewegung, um diesen einen materialistischen Standpunkt entgegenzusetzen. Charlott Schönwetter Die Literaturwissenschaftlerin schreibt für den Blog „Mädchenmannschaft“, auf dem öffentliche Berichterstattungen und Äußerungen aus kritisch-feministischer Perspektive reflektiert werden. Besondere Betonung liegt auf der Verbindung von Sexismus und Rassimus und der Reflexion eigener Privilegien. Helke Sander Die Begründerin des feministischen Films und Mitbegründerin des Aktionsrates zur Befreiung der Frau hielt 1968 vor der Delegiertenkonferenz als einzige Frau eine berühmte Rede, der der Tomatenwurf als Zeichen feministischen Protests und damit der Start der zweiten Welle der Frauenbewegung in Deutschland folgte. Sonja Eismann Die Journalistin und Kulturwissenschaftlerin, hat das MISSY MAGAZINE mitbegründet und ist dessen Chefredakteurin. Das Magazin verbindet Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung und will den Status Quo mit einem Grinsen in Frage stellen.

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Die ['solid]-Show, Mit Jan van Aken, dem Verfassungschutz, Hermann am Grill, live Boxen u.v.m ***Kapitel*** 03:07 Verfassungsschutz-Spiel 10:35 Interview zur Rüstungslobby mit Jan van Aken (MdB) 22:50 Naziplakate-weghauen-Spiel 29:50 Interview zur Krise in Europa mit Florian und Sophia 38:17 Live-Boxkampf Training 39:12 Interview zum Charakter des Jugendverbandes mit Miriam 48:26 Live Boxen

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Podiums-Diskussion: WEIBSBILDER. Das Bild der Frau in Medien und Öffentlichkeit Dr. REYHAN ŞAHIN aka "Lady Bitch Ray", Katja Kipping und Jasna Strick diskutieren über die Rolle der Frau in der Öffentlichkeit, Klischees und Driskriminierung. Dabei geben sie Einblick in Ihre Arbeit und die Erfahrungen mit Männern die im Rampenlicht und wenn die Kamera aus ist - so wurde z.B. Markus Lanz zu einem "intensiver" besprochenem Beispiel. ------------------------------------ Der Stand der Emanzipation der Frau* von den sexistischen Verhältnissen unserer Gesellschaft kann abgelesen werden, an der Art und Weise wie Frauen in Medien und Öffentlichkeit dargestellt und welche Rollen ihnen zugewiesen werden. Der Kampf um die Rechte und Freiheiten von Frauen wird seit über hundert Jahren geführt und trotzdem prägen immer noch stereotype und herabwürdigende Darstellungen das Bild. Gleichzeitig ist aber auch viel in Bewegung: Eine neue Welle feministischer Kämpfe fordert das Patriarchat heraus und prangert Missstände öffentlich an. Wir haben Feministinnen und Expertinnen eingeladen um den aktuellen Stand der sexistischen Verhältnisse und der feministischen Kämpfe zu diskutieren. Gibt es Entwürfe von Weiblichkeit, die den vorherrschenden Zuschreibungen entgegengesetzt werden können oder besteht die einzige Perspektive in der radikalen Infragestellung der Geschlechter? Welchen Einfluss haben zum Beispiel Werbung, Musik und Pornografie auf weibliche Rollenbilder? Und welche Strategien gibt es, um die Wahrnehmung und Darstellung von Frauen zu thematisieren, anzugreifen und zu verändern? Inwiefern drücken sich solche Strategien in aktuellen Kämpfen wie den Slutwalks, One Billion Rising oder #Aufschrei aus? Die Podiumsteilnehmerinnen: JASNA STRICK Als Mitinitiatorin der Twitter-Welle #Aufschrei ist es unter anderem Jana Strick zu verdanken, dass sexualisierte Gewalt, Übergriffigkeiten und der Alltagssexsimus Thema einer wochenlangen öffentlichen Auseinandersetzung wurde. Vor wenigen Wochen veröffentlichte sie gemeinsam mit anderen Autorinnen das Buch "Ich bin kein Sexist, aber..." in dem sie ihr Anliegen klar macht. KATJA KIPPING Die Politikerin und Vorsitzende der Linken ist nah dran an der staatlichen Auseinandersetzung um Sexismus. Im Parlament kämpft sie für Frauenquoten in der Wirtschaft, Lohngleichheit und eine gerechtere Verteilung der Reproduktionsarbeit. REYHAN ŞAHIN Lady Bitch Ray stellt dem maskulinen Porno-Rap ihren Vagina Style gegenüber und feiert in ihren Liedern die selbstbestimmte weibliche Sexualität und das weibliche Selbstbewusstsein. Zuletzt hat sie ein Manifest in Form ihres Buches "Bitchsm" veröffentlicht, in dem sie ihren politischen Anspruch klarstellt.

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If nothing goes right, Go LEFT! Viele kleine und große Revolutionen... http://www.go-left.de | Für grundlegende Veränderungen müssen wir selbst aktiv werden. Um die Profitinteressen der Wirtschaft und rassistische oder sexistische Stimmungsmache zurückzudrängen, braucht es starken gesellschaftlichen Gegenwind. Ob bei der Blockade von Nazidemos, beim Protest gegen Zwangsräumungen in der Nachbarschaft oder, oder, oder: Wir müssen unseren Arsch hochkriegen! Wir kämpfen für mehr Mitbestimmung in Schulen für, selbstverwaltete Jugendzentren, für mehr Demokratie statt nur Stellvertretung. Wir brauchen öffentliches statt privates Eigentum, einen Bruch mit der Profitlogik. Wir wollen die Gesellschaft, in der der Profit alles und der Mensch nichts zählt, radikal verändern. Und was ist mit dir?

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WEIBSBILDER. Das Bild der Frau in Medien und Öffentlichkeit (Podiums-Diskussioin) Veranstaltungsankündigung: WEIBSBILDER. DAS BILD DER FRAU IN MEDIEN UND ÖFFENTLICHKEIT im Lido, Cuvrystraße 7, 10997 Berlin am 29.08.2013 ab 19:00 Uhr Der Stand der Emanzipation der Frau* von den sexistischen Verhältnissen unserer Gesellschaft kann abgelesen werden, an der Art und Weise wie Frauen in Medien und Öffentlichkeit dargestellt und welche Rollen ihnen zugewiesen werden. Der Kampf um die Rechte und Freiheiten von Frauen wird seit über hundert Jahren geführt und trotzdem prägen immer noch stereotype und herabwürdigende Darstellungen das Bild. Gleichzeitig ist aber auch viel in Bewegung: Eine neue Welle feministischer Kämpfe fordert das Patriarchat heraus und prangert Missstände öffentlich an. Wir haben Feministinnen und Expertinnen eingeladen um den aktuellen Stand der sexistischen Verhältnisse und der feministischen Kämpfe zu diskutieren. Gibt es Entwürfe von Weiblichkeit, die den vorherrschenden Zuschreibungen entgegengesetzt werden können oder besteht die einzige Perspektive in der radikalen Infragestellung der Geschlechter? Welchen Einfluss haben zum Beispiel Werbung, Musik und Pornografie auf weibliche Rollenbilder? Und welche Strategien gibt es, um die Wahrnehmung und Darstellung von Frauen zu thematisieren, anzugreifen und zu verändern? Inwiefern drücken sich solche Strategien in aktuellen Kämpfen wie den Slutwalks, One Billion Rising oder #Aufschrei aus? Die Podiumsteilnehmerinnen: JASNA STRICK Als Mitinitiatorin der Twitter-Welle #Aufschrei ist es unter anderem Jana Strick zu verdanken, dass sexualisierte Gewalt, Übergriffigkeiten und der Alltagssexsimus Thema einer wochenlangen öffentlichen Auseinandersetzung wurde. Vor wenigen Wochen veröffentlichte sie gemeinsam mit anderen Autorinnen das Buch "Ich bin kein Sexist, aber..." in dem sie ihr Anliegen klar macht. KATJA KIPPING Die Politikerin und Vorsitzende der Linken ist nah dran an der staatlichen Auseinandersetzung um Sexismus. Im Parlament kämpft sie für Frauenquoten in der Wirtschaft, Lohngleichheit und eine gerechtere Verteilung der Reproduktionsarbeit. REYHAN ŞAHIN Lady Bitch Ray stellt dem maskulinen Porno-Rap ihren Vagina Style gegenüber und feiert in ihren Liedern die selbstbestimmte weibliche Sexualität und das weibliche Selbstbewusstsein. Zuletzt hat sie ein Manifest in Form ihres Buches "Bitchsm" veröffentlicht, in dem sie ihren politischen Anspruch klarstellt. *Wir schreiben hier von Frauen, denn auch wenn Geschlechter kulturelle Konstrukte sind, so sind sie trotzdem wirkmächtig und drücken sich etwa in der patriarchalen Unterdrückung von als Frauen gelesenen Menschen aus.

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Aktion Juni2013 - Hausbesetzung gegen steigende Mieten und Verdrängung Am Abend des 21.Juni haben Aktivistinnen und Aktivisten von linksjugend ['solid], dem Jugendverband der LINKEN, in Berlin-Friedrichshain neuentstehende Eigentumswohnungen symbolisch besetzt. Sie demonstrieren damit gegen die bundesweit drastisch steigenden Mieten, die Spekulation mit Wohnraum und gegen die zunehmende Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen - ob in Berlin, Hamburg oder anderswo. "Viele Menschen werden durch steigende Mieten gezwungen auszuziehen, Wohnungen in der Innenstadt können sich immer weniger leisten", so Miriam Strunge, Bundessprecherin von linksjugend ['solid]. "Während Menschen mit geringen Einkommen an den Stadtrand verdrängt werden, enstehen in den Innenstädten immer neue Luxus- und Eigentumswohnungen." Bundessprecher Florian Häber ergänzt: "Die Profitmacherei mit Wohnraum bedroht inzwischen viele Menschen existenziell. Wir setzen auf gesellschaftliche Aneignung. Wir brauchen kommunales Wohneigentum, das nicht profitorientiert ist, sondern bezahlbares Wohnen für alle ermöglicht." Wer Wohnen weiterhin als rentables Geschäftsfeld begreifen will, wird die Probleme nicht in den Griff bekommen. Kapitalfonds geht es nicht um sozialgerechtes Wohnen, sondern den maximalen Profit. Das System der Vergleichsmieten und die gesetzlich legalisierte Mietpreistreiberei garantieren ihnen ihr Geschäftsmodell. Auch die von der SPD im Wahlprogramm geforderte Begrenzung von Mieterhöhungen auf 10% ist daher unzureichend. "Es ist höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Ziviler Ungehorsam, wie auch bei Sitzblockaden gegen Zwangsräumungen, ist dabei legitim, da die Regierenden trotz aller Kritik weiter Politik im Sinne der Immobilienwirtschaft machen", so Häber weiter. So hat die Mietrechtsänderung von CDU und FDP nochmals Vermieterrechte gestärkt, nun gar Räumungen noch vor Gerichtsverfahren legalisiert und Mietminderungen bei Modernisierungen stark eingeschränkt. Dringend notwendige Mietobergrenzen wurden dagegen zum Wohle der Immobilienwirtschaft nicht beschlossen. In diesem Sinne erklären wir uns solidarisch mit selbstorganisiertem Widerstand, von Kiez- und Nachbarschaftsinitiativen, wie bspw. Kotti & Co in Berlin oder der Aktionswoche "Keine Profite mit der Miete!", die vom 22. bis 29.Juni in 11 Städten Veranstaltungen durchführt. Druck von Mieterinnen und Mietern, Mut zum Risiko und Ausdauer ist notwendig, um bezahlbare Wohnungen zu erkämpfen. Die Aktion findet im Rahmen einer bundesweiten Konferenz von linksjugend ['solid] an diesem Wochenende statt. Auf dem Verbandswochenende wird die bundesweite Kampagne zur Bundestagswahl geplant. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bilden hierbei die Themen Wohnungsnot und Verdrängung. Am Samstagabend wird u.a. eine Diskussion mit dem Vorsitzenden der Partei Die Linke, Bernd Riexinger, über das Verhältnis zwischen Partei und sozialen Bewegungen veranstaltet. Berlin, 21.6.2013 linksjugend ['solid] Bundessprecher_innenrat

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pfica2009 Impressionen

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Linksjugend solid] Wahltour Niedersachsen

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soca 2010 mobi

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Bildungsstreik 2009

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Europa für alle! Die EUROPÄISCHE LINKE erkämpft des Menschen Recht 2009

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Her mit der Kohle! Kurzfilm) [weltretten mobi]

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block Nato 2009

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Block G8 Admannshagen nach Börgerende 06 06 2007

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Linksjugend solid] demonstriert gegen G8 Umweltminister in Potsdam TV Bericht

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linksjugend ['solid] Kreis Saarbrücken • Nauwieser Straße 11 • 66111 Saabrücken • info@dielinke-solid.de

 

   
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